Kundenmeinungen
Unbedingt diese aktuelle Version des Buches kaufen!, 18. Oktober 2008
Dieses Buch von 2007 stellt die AKTUELLERE version der Autobiographie von Richard Branson dar. Das Buch hat rund 200 Seiten mehr als die Version von 1999 und behandelt u.A. seine Fluggesellschaft nach den Ereignissen vom 11. September.This book from the year 2007 is the updated version of Richard Branson's autobiography "Losing My Virginity". It contains about 200 pages in addition to the book which has been released in 1999. Branson talks about his airline after the events of 9/11 and about other occasions.
A page turner, but is life really always positive?, 6. Januar 2008
Perhaps you have to be a very optimistic person to forget all the hurdles and obstacles that block your way to happiness and wealth... I couldn't stop reading this book (really, I read it from start to end without pausing!) because it's very interesting, but afterwards I started missing - well, how to describe it - the other side of the story, how and why the people Branson dealt with acted and reacted... but don't be fooled, buy this book, enjoy it, laugh out loud sometimes, it is worth it's price 8-)
So einen bräuchte Deutschland, 14. Juni 2007
Unbestreitbar eine der wichtigsten Autobiografien der letzten Jahre und eine der unterhaltsamsten. Auf seiner wahren Achterbahnfahrt vom Legasteniker zum Multimillionär zeigt uns Branson, wie man als David gegen Goliath gewinnt. Seine Energie ist einfach nur ansteckend. Gedankendoping pur - vor allem für Selbstständige und die, die es werden wollen.Gerade auch für Jugendliche empfehlenswert, weil Banson's Story Mut macht und zeigt, wie man mit Beharrlichkeit, einer Portion Frechheit und unbeirrbarem Optimismus seine Ziele erreichen kann. Dabei aber nicht flach, es gibt auch Tiefen in Branson's Leben, die er nicht verschweigt. Zugegeben der Mann ist ein gnadenloser Selbstdarsteller - aber das ist doch (gerade im Vergleich zur bideren deutschen Unternehmerkaste) mal eine wohltuende Abwechslung.
Branson is Virgin - Virgin is Branson, 12. April 2007
Beginnen wir diesmal einfach mit dem Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch, aufwühlend, actionreich und mit viel Humor - nicht nur für Wirtschaftsinteressierte oder Branson/Virgin-Fans! Lassen Sie sich nicht von den 500 Seiten abschrecken, auch wenn sie an wenigen Stellen etwas langatmig sind.Branson, der Bunte Hund, der King of Pop der Unternehmerwelt ist vielen Menschen auch außerhalb der Wirtschaft ein Begriff - weit bekannter dürfte jedoch sein Lebenswerk, die Marke "Virgin" sein. Seine Autobiographie beginnt mit seiner Kindheit, die in bescheidenen Verhältnissen innerhalb einer liebevollen Familie in Little Britain verläuft. Zwar immer geliebt, aber stets gefordert lernt der junge Richard schon früh seine Grenzen zu überwinden und sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen. Seine schwachen schulischen Leistungen hindern ihn auch nicht bereits als Teenie ein Magazin für Studenten zu gründen nicht viel später und schon sieht er sich berufen mit einigen Freunden den Versandhandel für Schallplatten aufzumischen - Virgin ist geboren. So hangelt er sich von Projekt zu Projekt, stets im Visier die Marke Virgin weiter auszubauen. Die ersten Virgin-Stores werden eröffnet, und das Label "Virgin Records" finndet seinen Durchbruch mit Mike Oldfields Sensationshit "Tubular Bells". Doch anstatt sich lediglich auf die wirtschaftlichen Aspekte zu konzentrieren, spricht Branson offen über die Geschehnisse hinter den Kulissen und den persönlichen Eskapaden. Parties und Drogen sind in den Anfangjahren Virgins fester Bestandteil der inoffiziellen Unternehmenskultur, Freundschaften werden gegründet, Intrigen gesponnen, Beziehungen leiden oder reifen unter Virgin heran und auch die Machenschaften der Konkurrenz bleiben nicht verborgen. Durch den chronologischen Aufbau des Buches gibt es zwischendrin immer wieder spannende Kapitel über die Erfolge und Niederlagen Bransons bei seinen Rekordversuchen mit einem Schnellboot den Atlantik zu überqueren oder in einem Heißluftballon die Erde zu umrunden.Großes Augenmerk widmet Branson in seinem Buch dem Kampf von David gegen Goliath, oder besser gesagt Virgin Atlantic gegen British Airways, der Virgin an den Rand der Existenz drängte und immense Opfer abverlangte. Doch da Bransons Unternehmen auch heute noch präsent ist, kann man sich schon denken wie der Kampf im Jahr 1993 sein Ende fand. Hier endet auch seine Biographie mit einem letzten Kapitel widmet er sich noch kurz den Folgejahren des Konzerns, und wie es in Zukunft weitergehen könnte. Und wer weis, vielleicht erscheint ja in einigen Jahren ein Nachfolger, Branson hätte sicherlich noch genug zu erzählen...Keine Frage, der Mythos Branson begeistert. Wie ein roter Faden ziehen sich Ideenreichtum und Risikobereitschaft durch sein Leben und Selbstzweifel scheint er nicht zu kennen. Die Art wie er sein Unternehmen aufbaut gleicht einem zügigen Unternehmensplanspiel; Risiken werden eingegangen, Geld verschoben und Entscheidungen getroffen ohne sich zu viel den Kopf zu zerbrechen, denn lange Analysen schmecken Branson nicht. Denn letztlich ist immer eine gehörige Portion Glück mit ihm Spiel - auch das bestreitet er nicht.
Die Biographie der anderen Art, 18. März 2007
So weiß der Ausnahme-Unternehmer Richard Branson in diesem Buch von seinem auffälligem Leben zu berichten.Seit Anbeginn seines Lebens, über dem erstes Projekt namens Student bis zum heutigen Virgin-Imperium, das Unternehmen aller Art umfasst, wird, ohne hochtrabendes Wirtschaftsjargon, berichtet. Dabei zeigt der Hauptakteur im privatem wie im geschäftlichen Leben immer seinen gewissen Typus an Experimentierfreude und Charme. Und genau hier liegt das größte Problem dieses Buches. Branson stellt sich in jeglicher Form als hilfsbereiten, gemeinnützigen Engel dar. Überaus lächerlich wird diese Selbstdarstellung bei den Untertiteln einiger Bilder in den Bildserien betreffend hungernden Kindern in Afrika und den Tod Prinzessin Dianas. Teile über den Kampf im Dienste seines Flugunternehmens Virgin-Atlantic gegen British Airways sind sehr ermüdend - der Autor wird sehr ausführlich da er die Anschuldigungen ihm und der Firma gegenüber überaus persönlich nahm und auch dementsprechend bei der Verteidigung ausholt.Spannend hingegen sind die Berichte über Bransons Abenteuer, wie Extremballonfahrten und Atlantiküberquerungen (natürlich ausdrücklich ohne PR-Hintergrund sondern nur aus Gründen des Spaßes), in denen er oft sein Leben riskierte.Bilder, die Einblicke in die verschiedenen Bereiche von Branson und Virgin geben sowie die chronologische Virgin-Firmengeschichte am Ende des Werkes, wecken Interesse auf Themen/Virgin-Sparten, die im Buch sonst nicht aufgegriffen werden - oder haben Sie schon mal von dem angeblich erfolgreichen britischen Automobilproduzenten Virgin Cars gehört? Anreiz auf die angekündigte Fortsetzung ist somit gegeben.Motivieren kann Sir Branson, unter realistischer Betrachtung, mit seinem Buch trotzdem.
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