Beschreibung
Harry Potter and the Half-Blood Prince, the sixth book in J.K. Rowling's bestselling series, picks up shortly after we left Harry at the end of The Order of the Phoenix. Lord Voldemort is acting out in the open, continuing his reign of terror which was temporarily stopped almost 15 years beforehand. Harry is again at the Dursleys, where the events of the previous month continue to weigh on his mind, although not as much as the impending visit from his Headmaster, Albus Dumbledore. Given their last meeting, Harry is understandably confused as to why the old wizard would want to visit him at home. Rowling opens with a chapter she had wanted to use for the first book, of The Philosopher's Stone -- Lord Voldemort has been creating chaos in the Wizard and Muggle communities alike, the war is in full swing and the Wizarding community now lives in fear. The press have been questioning the events at the Ministry which led to the admission of Voldemort's return, and of course Harry's name is mentioned a number of times. Harry's got his problems, but his anxiety is nothing compared to Hermione's when the OWL results are delivered. There's a new Defence Against The Dark Arts teacher, an assortment of new characters and creatures, and startling revelations about past characters and events. Gone is the rage-filled Harry of The Order of the Phoenix -- he's not being kept in the dark any more, his unjustified Quidditch ban has been lifted and he has matured considerably in his short time out of school. Half-Blood Prince follows Harry into the world of late-teens, and his realisation that nobody is infallible has made his growth that much easier. Accepting his destiny, Harry continues to behave as teenagers do, enjoying his time with his friends, developing his relationships outside of his usual circle, and learning more about how he must, eventually, do what he is destined to do. J.K. Rowling delivers another fantastic tale which will have the readers gasping for more, capturing the characters perfectly and continuing a tale which readers will enjoy over and over again. --Ziggy Morbi From the Back Cover of Harry Potter and the Half-Blood Prince:It is in the middle of the summer, but there is an unseasonal mist pressing against the windowpanes. Harry Potter is waiting nervously in his bedroom at the Dursley's House in Pivet Drive for a visit from Professor Dumbledore himself. One of the last times he saw the Headmaster was in a fierce one-to-one duel with Lord Voldemort, and Harry can't quite believe that Professor Dumbledore will actually appear at the Dursleys' of all places. Why is the Professor coming to visit him now? What is it that cannot wait until Harry returns to Hogwarts in a few weeks' time? Harry's sixth year at Hogwarts has already got off to an unusual start, as the worlds of Muggle and magic start to intertwine ... A Few Words from J.K. RowlingI am an extraordinarily lucky person, doing what I love best in the world. I'm sure that I will always be a writer. It was wonderful enough just to be published. The greatest reward is the enthusiasm of the readers." --J.K. Rowling. Find out more about Harry's creator in our exclusive interview with J.K. Rowling. Begin at the BeginningHarry Potter and the Philosopher's StoneHarry Potter and the Chamber of SecretsHarry Potter and the Prisoner of AzkabanHarry Potter and the Goblet of FireHarry Potter and the Order of the Phoenix Harry Potter Volume 6 for Audiobook FansHarry Potter and the Half-Blood Prince, Audio-CDsHarry Potter and the Half-Blood Prince, adult edition, Audio-CDs
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Kundenmeinungen
Read the preceeding books first for full enjoyment., 8. Dezember 2008
This is the sixth volume of the Harry Potter series, a story about a boy-wizard chosen to fight the evil and highly skilled dark wizard Voldemort.Don't attempt to read this without having read the previous volumes; quite a lot of knowledge from the other books is presumed. This sixth book in the series sports less action and surprises than the previous ones. While I still consider it an enjoyable read and can recommend it, I also got the feeling that this volume was somehow fabricated and constructed. In my opinion, the previous five books of this series were better.
Und nun?, 20. Juli 2007
Ist das mit diesem komischen Voldemort eigentlich wirklich so wichtig? Es geht hier doch um so viele, schöne, andere Dinge. Da sind Teenager verliebt, und im Allgemeinen gerade nicht in die Personen, mit denen sie wirklich zusammen sind. Und wieder müssen sich die Protagonisten mit neuen Aspekten einer Welt herumschlagen, die fast genauso kompliziert und unverständlich ist wie die unsrige. Und wieder spielen die vielleicht stärksten Szenen in der Vergangenheit. Sie zeigen, dass die Generation der scheinbar mächtigen, unbesiegbaren Zauberer auch nur als kleine, verängstigte Teenager begonnen hat.Nach dem Band 5, der durch seinen politischen Schwerpunkt etwas aus der Reihe gefallen ist, schließt die Autorin jetzt wieder an die ersten Bände an. Natürlich gibt es wieder die Nebenhandlung mit dem Quidditch Turnier und der permanenten Auseinandersetzung zwischen Gryffindor und Slytherin im Allgemeinen sowie Harry und Malfoy im Besonderen. Und wieder gibt es einen neuen Lehrer, der herrlich skurril zwischen dem bewährten Personal agieren darf. Und natürlich darf Hagrid auch wieder seine besondere Beziehung zu einigen Bestien ausleben. Man fühlt sich wie zu Hause, als man das alles liest.Aber der Roman hat ja noch eine weitere Funktion. Er soll auf das Ende, den letzten der sieben Romane vorbereiten. Und hier scheint natürlich die Auseinandersetzung mit Voldemort die Hauptrolle zu spielen. Dabei verrät der Roman viel über die Methode, mit der die Autorin arbeitet, wenn es darum geht, die Geschichte zu schaffen und die einzelnen Romane zu verbinden. Viele einzelne Elemente der vorhergehenden Bücher werden aufgenommen, in einen größeren Zusammenhang gesetzt und damit neu erklärt. Und fast im gleichen Moment wird auch wieder die Grundlage für den letzten Roman gelegt, werden Spuren, Gegenstände und Zitate eingefügt, die man dann wieder verwenden kann.So ahnen wir, dass kurz vor dem finalen Kampf im kommenden Roman noch eine Schlange getötet werden muss. Wir vermuten, dass der Kampf erst dann gewonnen werden kann, wenn die Liebe, die es zwischen Ron, Hermione, Ginny, Neville, Harry, Hagrid und den vielen anderen gibt, gegen alle Hindernisse am Ende des Romans wiederhergestellt werden kann. Denn gegen Liebe, so lernen wir hier, ist Voldemort nicht nur hilflos, er kann sie noch nicht einmal verstehen. Und wir stellen bereits hier fest, dass Snape eine Schlüsselfigur im Kampf gegen das Böse ist - vielleicht sogar mehr als Harry. Nehme ich der Autorin das Dahinscheiden eines Hauptdarstellers am Ende von Half-Blood Prince" ab? Ich werde nicht überrascht sein, wenn wir hier noch ein Wiedersehen erleben. Aber viel wichtiger ist ja ohnehin, ob Harry wieder im Quidditch gewinnt, und ob er endlich Auror werden darf. Wird er sterben? Das kann man Ginny doch nicht antun, oder? Und ist Malfoy wirklich böse? Harry irrt darüber doch ständig.Beschweren kann man sich sicher über die Tatsache, dass das vorliegende Buch doch mal wieder etwas zu lang geraten ist, jedenfalls für einen Roman, der doch eher einen Übergang zwischen zwei anderen Büchern darstellt, als selbst wirklich eine abschließende Geschichte zu erzählen. Aber am Ende muss man doch sagen, dass gerade die vielen, gelungenen Nebenhandlungen den Leser für die Mühe entschädigen.
Aufstellung zur letzten Konfrontation, 12. Juli 2007
Inhalt:Die zwei grossen Gegenspieler Albus Dumbledore und Tom Riddle arbeiten sehr aktiv am endgültigen Sieg über den jeweils anderen.Tom Riddle setzt Draco Malfoy als Auftragsmörder auf Dumbledore an in der offensichtlichen Hoffnung, dass Dumbledores Verteidigung gegen einen verführten Knaben von seinem scheinbar irrsinnigen Glauben an das Gute und die Unschuld im Menschen Lücken aufweisen würde. Ein weiterer Grund für diesen Schachzug ist, dass Riddle sich im Falle von Dracos Versagen an dessen Vater für sein Scheitern in Band 5 rächte.Dumbledore dagegen macht Harry mit dem Wesen und dem Charakter von Tom Riddle vertraut. Ausserdem enthüllt er ihm das Geheimnis um dessen Unsterblichkeit. Voldemort hat nämlich seine Seele zerrissen und 6 Teile davon in 6 verschiedene Artefakte gebunden. Solange einer dieser 6 Teile existiert, ist jeder Versuch, Voldemort endgültig zu töten, zum Scheitern verurteilt.Als Nebenhandlung - sehr schön für die Teenager-Hauptprotagonisten - führt Ron's und Hermiones uneingestandene und auch unsichere Liebe für einander immer wieder zu skurrilen Verhaltensweisen dieser Beiden. Harry wiederum stellt fest, dass für ihn Ginny Weasly sehr viel mehr ist als lediglich die Schwester seines besten Freundes...Der Titel des Buches rührt daher, dass Harry zufällig in den Besitz eines Zaubertranklehrbuchs gerät, dessen vorheriger Besitzer offenbar ein Genie war und die Rezepte mit eigenen Anmerkungen verbessert hat. Harry wird schnell zum erfolgreichsten Brauer in der Klasse, notabene bei einem neuen Lehrer. Dieser vorherige Besitzer nannte sich 'Halbblutprinz'. Es stellt sich schliesslich heraus, dass Snape dieses Genie war.Snape seinerseits unterrichtet nicht mehr Zaubertränke, denn er hat endlich seinen 'Traumjob' als Lehrer für 'Defence against dark arts' erhalten... Im Finale kommt es zu einem Kampf in Hogwarts zwischen eingedrungenen Todessern und dem Orden des Phönix. Dumbledore - geschwächt vom Versuch, einen Seelenbehälter Voldemorts zu vernichten - wird dabei von Snape getötet.Eindruck:Das Buch ist sehr spannend und - trotz der düsteren Grundstimmung - auch sehr humorvoll geschrieben. Rowling hat ein Faible für verwickelte Handlungsstränge. Man muss ihre Bücher auch zwischen den Zeilen lesen, dann werden viele Hintergedanken klar.Persönliche Interpretation:Für mich ist seit diesem Band völlig klar, auf welcher Seite Snape steht. Bei der Lektüre der früheren Bände wurde auch bereits ein ganzer Haufen von Hinweisen gestreut.Dumbledore, dieses überschauende psychologische Genie, vertraut Snape bedingungslos. Er wird allgemein als naiv angesehen, aber die einzige Grundlage für diese Sichtweise ist Dumbledores Vertrauen in Snape. Tom Riddle zum Beispiel konnte alle anderen Lehrer, aber nicht Dumbledore um den Finger wickeln.Es stellt sich in Band 6 heraus, dass es Snape war, der Trelawneys Prophezeiung an Riddle weitergab. Nach der Ermordung von James und Lily kam er - so Dumbledore - voller schrecklichster Schuldgefühle zu Dumbledore zurück.Dieses Entsetzen von Snape kann in sehr einfacher Weise erklärt werden. James als Grund dafür scheidet sicher aus. Bleibt also noch Lily, welche Snape allem Anschein nach schon immer geliebt hat. Dies erklärt auch den Hass von James und Snape auf einander: sie waren ganz einfach Rivalen in der Gunst um Lily. Snape als komischer Aussenseiter wird seine Gefühle für Lily verborgen gehalten haben. Dumbledore hat diesen Sachverhalt aber mit Sicherheit festgestellt.Nach Riddles Fall wusste Dumbledore, der die Existenz von versteckten Seelenteilen argwöhnte, dass Riddle zurück kommen würde. Es ging also darum, alle Ressourcen zu Riddles Vernichtung bereitzustellen. Eine Schlüsselfigur war das Genie Snape. Es galt nun, ihn sorgfältig zum Doppelagenten aufzubauen, der sich im entscheidenden Moment der finalen Konfrontation in unmittelbarer Nähe von Riddle befinden würde und der Riddles vollstes Vertrauen genösse.Snape muss einen unglaublichen Hass auf Voldemort empfunden haben und ausserdem die Bereitschaft, für seinen Verrat an Lily notfalls mit dem Leben zu bezahlen.Als Doppelagent musste sich Snape früher oder später dem meisterhaften Legilimens Riddle stellen. Wahrscheinlich ist es aber fast unmöglich, jemandes Gedanken richtig zu lesen, wenn sie von einer überwältigenden Emotion überdeckt werden. Die Lösung war, diesen verzehrenden Hass von Snape scheinbar auf Harry zu fokussieren (leicht zu machen, wenn sich Snape immer wieder James vorstellt). Nur so ist es erklärbar, dass Dumbledore in den ersten Schuljahren von Harry niemals gegen Snapes sadistische Schikanen eingeschritten ist. Jeder würde danach Riddle gegenüber bestätigen, dass Snape Harry schon immer gehasst hat und Riddle würde dann den Hass, den er in Snape erkennt, nicht mehr genügend hinterfragen.Um jeglichen Restzweifel seitens Riddles auszuschalten, verlangt Dumbledore von Snape, dass er ihn umbringe. Snape sieht die Notwendigkeit ein, empfindet aber einen Ekel davor, seinen besten und väterlichen Freund zu töten. Sein Gesichtsausdruck beim Mord verrät ihn denn auch: statt Triumph und sadistische Freude sind in seinen Gesichtszügen Ekel und Widerwillen zu erkennen.Ausserdem hat Hagrid ein paar Wochen zuvor ein Gespräch belauscht, wo Snape Dumbledore klipp und klar erklärt, dass er vielleicht nicht mehr bereit sei, 'es' zu tun. Hätte sich dieses 'es' auf seine Tätigkeit als Doppelagent bezogen, dann wäre dieser Dialog ziemlich sinnlos, weil Snape damit mangelnde Loyalität signalisiert hätte. Auch hier zeigt sich wieder, dass Snape bereit wäre, selber für Dumbledore zu sterben, denn die Verweigerung des Mordes hätte zu einem Schwurbruch geführt, welcher - magisch bedingt - den Tod Snapes zur Folge gehabt hätte.Unsicher ist, ob Dumbledore wirklich endgültig getötet wurde oder ob er einen genialen Weg gefunden hat, dem Tod auszuweichen. Ich tendiere zu letzterem.Zuletzt zum Thema RAB: Beim von Dumbledore und Harry gefundenen Artefakt stellt sich heraus, dass diese Artefakt schon früher zerstört wurde von einem gewissen unbekannten RAB. Ich habe die Idee, dass es sich um Sirius' Bruder Regulus (A.?) Black handelte. Für mich ist ein Rätsel, dass keiner der Protagonisten diese Hypothese aufgestellt hat.
Harry war nicht in Top-Form..., 17. April 2007
Der 6. Band von der "Harry Potter" - Reihe ist leider der Schlechteste von allen Teilen. "Spannung" war Joanne K. Rowling in diesem Buch wohl ein Fremdwort - und "Logik" erst Recht. Ich hab mich zum ersten Mal in einem Harry Potter Buch gelangweilt, weil nichts passiert ist. Das tragische Ende ist dann wohl doch ein bisschen sehr theatralisch und die "Ginny,-ich-darf-dich-nicht-in-Gefahr-bringen"-Masche von Harry ist auch irgendwie übertrieben. Außerdem kam Voldemort gar nicht im Buch vor, was ich auch sehr bedauere. Einige Fragen bleiben immer noch offen:Warum hat Dumbledore den Kessel mit dem Gift (oder was auch immer darin war) nicht in den See in der Höhle geschüttet? Dann hätte er keine Qualen gehabt. Wie dick soll denn Band 7 werden? Harry muss noch so viele Horcruxe finden! Wie will er das denn bitte anstellen? Also mich hat der 6. Band stark enttäuscht. Ich freue mich dennoch auf den nächsten Teil.Fazit: Obwohl es der schlechteste Harry-Potter-Band war, ist es einfach ein MUSS, ihn dennoch zu lesen!
Rowlings sechster Streich, 28. März 2007
Joanne Rowlings sechster Streich ist dunkler mysteriöser und gefährlicher als je zuvor! Erstmals werden gar Muggel vor dem dunklen Lord Voldemord gewarnt! Harry muss mit Dumbledores Hilfe das Rätsel um Tom Riddle, von dem ebenfalls zum ersten Mal aus seiner Vergangenheit als Kind im Waisenhaus erzählt wird, und der offene Kampf gegen die Machenschaften von du weißt schon wem beginnt! Wichtig bei allem ist hier auch wieder das warum also das Motiv einzelner Personen, auch wenn dieses bisher noch geheim bzw. nur angedeutet wurde bzw. wird.Malfoy und Snape spielen dabei eine ganz besondere Rolle und ihre wahres Ich bleibt noch bis zum 7. Band, also bis Juli 2007, geheim!Dieses Buch enthält eine spannende actiongeladene fantastische Geschichte mit Elementen eines Liebesromans! Somit ist für jeden etwas dabei, von Harrys Liebe zu ??verrat ich nicht?? sowie dem Kampf am Ende des Buches in Hogwarts!Dabei ist das Buch ziemlich zügig durchzulesen und mit gut 600 Seiten auch nicht zu lang, eher zu kurz!Alles in allem ein Superbuch, wie auch Herr der Ringe oder Otherland welche sind!
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