preisfreak.com - einfach. clever. einkaufen.
  Donnerstag, 8. Jänner 2009
   

Elektronik & PC
• Elektronik & PC
• HiFi & Audio
• Foto & Video
• PC- & Videospiele
• Software

Haus, Garten & Freizeit
• Küche & Haushalt
• Heimwerken
• Garten & Outdoor
• Sport & Freizeit
• Körperpflege & Bad

Spielwaren & Kinderwelt
• Spielwaren
• Babyartikel
• Kinder- & Jugendbücher
• Kinder- & Familien DVDs
• Musik für Kinder

Buch, Musik & DVD
• Bücher
• English Books
• Musik
• Klassische Musik
• DVD
• Video

Reisen & Urlaub
•  Top-Angebote
Top-Angebote für Reisen
•  Pauschalreisen
Top Pauschal-Reisen
•  Last Minute
Last Minute Reisen

Tools
• Seite weiterempfehlen

  Add to Google

Partnerseiten
• www.weinfreak.at
• www.vienna7.net

 

Samuel P. Huntington: The Clash of Civilizations and the Remaking of World Order

Bild vergrössern

The Clash of Civilizations and the Remaking of World Order

von Samuel P. Huntington

Touchstone

Artikelbewertung: preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating  (3.5 Punkte bei 29 Bewertungen)



HändlerVerfügbarkeitPreis Kaufen
aphrohead-books
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.6
19101 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Great Britain
EUR 6.00 

powerbazar
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.8
48346 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 9.92 

Amazon.de
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Unsere Empfehlung
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Versand aus: Deutschland
EUR 11.10 

aha-buch
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.8
17704 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 11.93 

unibuch_direkt
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.6
11782 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.20 

buchonline24
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.7
2403 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.20 

friedrich_buchservice
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.6
40922 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.20 

1a-buch-online
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.6
835 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.20 

buecherwelt-online
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.6
1431 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 12.20 

buecheroase_muenchen
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.6
40457 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 17.91 

08/Jän/2009 - 10:22

Preisentwicklung für diesen Artikel anzeigen


Beschreibung

The thesis of the provocative and potentially important Clash of Civilizations is that the increasing threat of violence arising from renewed conflicts between countries and cultures that base their traditions on religious faith and dogma. This argument moves past the notion of ethnicity to examine the growing influence of a handful of major cultures--Western, Eastern Orthodox, Latin American, Islamic, Japanese, Chinese, Hindu and African--in current struggles across the globe. Samuel P Huntington, a political scientist at Harvard University and foreign policy aide to President Clinton, argues that policymakers should be mindful of this development when they interfere in other nations' affairs. --Christine Buttery




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Revelation of dangerous developments, 23. August 2008

Huntingtons main hypothesis is that the influence of the West is decreasing rapidly since the 1920s in world politics. Other cultures, he mentions seven, announce their own cultural identity and become more and more independent from western influence. Especially the Islam and Sino-culture have their own interests and their own cultures.Another important thesis of Huntington is, that other cultures do accept the modernization, but not at the same time the western ideas and values. This observation is something which I can confirm from my own experience in countries like Pakistan or Iran. But everybody who speaks with muslim business men learn about their intention to separate the achievements of the west which they take over and their political and cultural aims. The West is rather ignorant for this fact, believing the influence could also go on in terms of culture. Foreign cultures took over many aspects of western standard, technology, capitalistic principles, but at the same time they seek for own cultural identification and roots. They develop ever more, the more they are modernised and become independent an own political self-confidence. Western education, the demographic explosion and the rich oil resources were the causes for the growing self-confidence of the Islam states.The awakening of the cultures entails also the military threat. Huntington mentions the wars at the borders of the cultural spheres, the fault-line wars. These wars are long living and brutal since they are cultural wars. Ethic groups announce their own political-cultural identity. Civil wars which deal with the cultural identity are on the agenda.Huntingtons book is not to evoke this "clash of the civilizations". He wants to find a new paradigm for the classification of the worlds political situation.For Huntington it is of central importance to develop a politic of the embankment of flash points. Regional conflicts may not escalate in order to develop to a new world war.Huntington presents a good readable analysis of the clash of cultures of the last decades and helps to understand the world politics from a higher point of view which reveals the deeper connexions.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ein veralteter Entwurf für eine neue Weltordnung, 21. August 2008

Zusammen mit Nostradamus gesammelten Prophezeiungen war Samuel Philips Huntingtons "The Clash of Civilizations and the Remaking of World Order " eines jener Bücher, die im Zuge von 9/11 im unsicheren Klima des angebrochenen Jahrtausends Bestsellerstatus erlangten. Dabei wussten die wenigsten Leser dass Huntingtons Analyse der weltpolitischen Lage einem 1993 entstandenen Artikel für das hoch angesehene US-Magazin Foreign Affairs, dem konservativeren Gegenstück zur französischen Le Monde, entstammt. Als Reaktion auf das überraschende Feedback zu diesem Artikel begann Huntington die Theorien seines Artikel genauer auszuarbeiten und im Umfang auf Buchform auszudehnen. Da er sich als Berater des Außenministeriums eine unzweifelhafte Reputation erworben hatte, kam dem Buch 1996 eine beträchtliche Aufmerksamkeit zu, welche durch die Konflikte im ehemaligen Jugoslawien weiter verstärkt wurde. Huntingtons Konzepte vom Kulturkampf der Zivilisationen, vom Zusammenprall verschiedener Lebensweisen, deren Bruchlinien laut Huntington fundamental denen der ethnisch-religiösen entsprechen schien perfekt auf die heißen Kriege nach dem Kalten Krieg anwendbar zu sein. Die Kritik dieser Ikone der Neokonservativen richtete sich dabei auch vor allem gegen die Clinton-Administration, deren Interventionen und weltpolitisches Engagement als Gefahr für die nationale Sicherheit der USA aufgefasst wurde bzw. als verlustreich und sinnlos, ohne die Reputation der Vereinigten Staaten als Supermacht zu stärken. Nun, so sehr Huntington zum Teil wohl richtig, so wenig haben sich seine anderen Prophezeiungen erfüllt und die Stimmen, welche US-Politikern und deren Beratern ein im Kalten Krieg verhaftetes unzeitgemäßes Denken vorwerfen, werden spätestens seit dem 10jährigen Jubiläum des Falles des Eisernen Vorhangs und 9/11 immer lauter.Ursprünglich war Huntingtons "Clash of Civilizations" noch mit einem Fragezeichen versehen, doch wurde dieses nach kräftiger Selbstbestätigung durch den Balkan-Konflikt und internationale Diskussionen getilgt. Während der Zusammenprall der Zivilisationen in deutscher Übersetzung zum Kampf der Kulturen wurde und heute selbst auf Patschunisch erhältlich ist, hat sich die Welt jedoch langsam, aber stetig verändert. Huntingtons Theorien vom Clash of Civilizations entspringen der euphorischen Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges, der retrospektiv fast schon zu den goldenen 90ern verklärten Jahren, als neue Bedrohungen durch Klimawandel, Ressourcenverknappung und Anwachsen von Extremismus im Schatten des Weltgeschehens zwar bereits Gestalt annahmen, jedoch vorerst unterschätzt und kaum wahrgenommen wurden. Lange vor steigenden Ölpreisen entwarf Huntington hier seine Idee einer neuen Weltordnung, die es heute, wo diese längst Realität sein sollte, schlicht nicht gibt. Die EU hat mehrheitlich orthodoxe Staaten in den europäischen Einigungsprozess miteinbezogen, Venezuelas Hugo Chavez schmiedet ein Bündnis mit Kuba und dem Iran gegen die Vormachtstellung der USA, der Sozialist strebt dabei die Schaffung eines Gegengewichtes zur US-Hegemonie an, die Resistenz ist politisch motiviert und basiert weniger auf kulturellem als wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Motiven, dem gesteigerten Selbstbewusstsein rohstoffreicher Staaten, sowie die Gleichsetzung des Gebarens von US-Konzernen mit US-Außenpolitik.Das einzig zeitlose an Huntingtons Buch ist die Grundannahme von der Heterogenität der Welt, den bestehenden Kluften zwischen Kulturen, welche allerdings gerade durch äußere Einflüsse zu Konflikten verschärft werden. Die Bedeutung von sozialen Problemen, wie dem Entstehen einer mehrheitlich muslimischen Unterschicht und die Definition des arabischen Nationalismus als politisches Phänomen wird von Huntington negiert. Dass der Klassenkampf zum Kulturkampf und zivilisatorischen Zusammenprall auf ethno-religiöser Basis geworden ist, dass im Nahe Osten teils divergierenden nationalstaatliche und politische Interessen existieren, weist "Clash of Civilizations" zurück. Selbst die Rassenunruhen in den USA des vergangenen Jahrhunderts wären laut Huntington kein gesellschaftliches, sondern kulturelles Problem. Assimilation und Gleichberechtigung kann es gemäß der Bruchlinientheorie nicht geben, denn die kulturelle und zivilisatorische Identität ist zu tief eingeprägt. Und genau aus dieser Annahme spricht der Mann der 90er-Jahre, als die Weltpolitik so rosig wirkte, dass außenpolitische und vor allem wirtschaftliche Interessen hinter jenen der Supermacht USA zurückzustehen hatten, man brauchte ein einfaches Weltbild und die scheinbare Konfusion der zersplitterten und machtlosen Welt begünstigte den Glauben, dass es immer nur einen Konflikt zwischen "Us and them" geben kann. Das Problem mit Huntingtons Theorie, er begründet alles kulturell und durch die Religion, politische Dimensionen und wirtschaftliche Faktoren, die heute als die Weltpolitik dominierend empfunden werden, wird von ihm ausgegrenzt und die Welt damit herrlich vereinfacht.Zusammen mit der Kernstaatenthese (die Zentren der ethno-religiöse Blöcke), welche bestimmten Nationen einen bestimmenden Einfluss über ihre Nachbarländer und Einflusssphären zuschreibt, hat Huntington hiermit die Grundlage für jede Achse des Bösen geschaffen. Die Welt könnte so einfach sein und doch liegt die Lage anders, Länder die wirtschaftlich kooperieren, die EU gilt zumindest in dieser Hinsicht als positives Beispiel, neigen nicht zu Kriegen untereinander. Die politische Realität entspringt wirtschaftlichen Zwängen, die Kosten überwiegen dem Nutzen. Die Aufteilung der Welt in regionale und religiöse Machtzentren, könnte genauso als Begründung für die Suche nach Al Qaida-Terroristen im Irak Saddam Husseins geführt haben. Leider ist die Weltordnung weniger monolithisch als im "Clash of Civilizations", die USA haben auch nach dem Niedergang des Kommunismus kein freies Spiel und sehen komplexen Zusammenhängen gegenüber, in denen sie selbst als per Selbstdefinition durch und durch (vor allem evangelikal-)christliches Land, als säkularer Teufel wahrgenommen werden. Selbst in Zeiten des Kalten Krieges, wo die Kernstaatenthese zwischen der US-geführten freien Welt, den Kommunisten und dem fast immer kommunistisch beeinflussten Rest funktioniert haben mag, gab es wie mit Jugoslawien diverse Abweichler vom huntingtonschen Ideal. Es ist nicht nur eine gewisse Naivität an Huntington, die von kulturellen und zivilisatorischen Standpunkten ein friedliches Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Regionen in Frage stellt, sondern auch die verschwiegene Implikation eines tiefgehenden WASP-Rassismus, der mitschwingt, aber erst in Huntingtons neuerem Werk "Who are we" zur Geltung kommt. Die USA sollen sich mehr an das kulturell und zivilisatorisch ähnliche Europa annähern, Europa jedoch die Führungskompetenzen der USA anerkennen und sich unterordnen. Im Falle der EU müsste das zu einem Ausschluss von Griechenland und Rumänien führen, da diese als mehrheitlich orthodoxe Staaten in einer Huntingtonschen Weltordnung keinen Platz in "Europa" hätten. Überfremdung, ethnische Homogenisierung und Säuberung kennt Huntington anscheinend nicht, lässt Lesern aber die Möglichkeit offen, diese im Einklang mit seinen veralteten Theorien als legitim anzusehen. In den USA sieht Huntington die Ordnung durch die Zuwanderung von Latinos bedroht, dieser würden auf absehbare Zeit zur dominierenden ethnischen Gruppe im Land werden und in seinem abschließenden fiktiven Szenario unterstellt er ihnen wenig diskret Unpatriotismus, liberale Denkweisen und Sezessionsabsichten, sollten sie Bundesstaaten durch Mehrheitsverhältnisse dominieren. Huntingtons Latinophobie mag nur ein Beispiel sein, für die "ethnopolitischen", also rassisch-politischen Problemstellungen, die er gekonnt aufzuzeigen vermag. In vielerlei Hinsicht merkt man dem 1996 erschienen Buch an, dass es eher in die Zeit des ausgehenden Kalten Krieges passt, denn in das 21. Jahrhundert. Als typischer "Advisor" vertritt Huntington auch sehr widersprüchliche Standpunkte, welche vielleicht in seinem Geiste zur Außenpolitik eines George W. Bush angeregt haben könnten. So tritt er zwar für eine Internationalisierung ein, lehnt dieser aber gleichzeitig ab, am Beispiel des Haager Kriegsgerichtstribunals, soll dieses zwar alle Staaten umfassen, die USA aber nicht. Neben halbherzigen und eher resignierenden Aussagen zur Internationalisierung und Stärkung solcher Institutionen, wie der erheblich zu liberalen UNO und ihrer daher machtlosen Funktionäre, fußt Huntingtons Kampf der Kulturen auch auf einen schon eher modernen Gefühl der Niederlage, dass weltpolizeiliche Einsätze sinnlos sind, weil keiner die zivilisatorischen Leistungen der USA erkennt und daher vielleicht besser ein isolationistischer Weg einzuschlagen sein. In dieser Hinsicht verteidigt er die damals geschlagenen Republikaner, welche mit Clintons internationalem Engagement sehr unzufrieden waren, jedoch 2003 einen genau solchen Einsatz durchzuführen riskierten. Am Ende waren es Verfehlungen der Befehlshaber und eine gewisse Arroganz der zu Besatzern gewordenen Befreier, deren ursprünglichen Motive nach mehrmaliger Revidierung als blanke Lügen und Falschinformationen auf Basis von Spekulationen herausstellten. Nicht von der Hand zu weisen ist wie die Existenz zivilisatorischer Bruchlinien und dass Modernisierung wie Aufklärung nicht immer dem Vorbild der westlichen Zivilisation entsprechen muss. John Gray hat dies in seinem Buch "Al Qaeda and What It Means to Be Modern" sehr genau festgestellt und führt dabei Indien und Japan als Beispiele an, wie man Demokratie und wirtschaftliche Prosperität auch erreichen kann, wenn man sich von westlichen Hegemonialmächten eher distanziert. Beide Nationen könnten sich als dem asiatischen Kulturkreis ja auch zusammenschließen und Krieg gegen die USA führen, weil diese einer anderen Religion anhängen, doch dazu reichen zivilisatorischen Bruchlinien nie und nimmer aus, denn es sind reale politische, soziale und wirtschaftliche Interessen, die Kriege entfachen, Konflikte verschärfen, Nationalismus finanzieren und es möglich machen, dass Vollzeitfundamentalisten überhaupt existieren können.Fazit: Veraltete Theorien, die schlicht und einfach zu sehr in Denkmustern des Kalten Krieges verhaftet sind. Ein Standardwerk, wenn man nach Literatur sucht, die ohne großen Aufwand als Legitimierung von Kriegen, Vertreibung, Genozid und Umsiedlung im Namen des Weltfriedens benutzt werden kann.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  dominated by a military perspective ..., 26. Juli 2005

The analysis, published 1993 by Huntington, has refocused attention after the 9/11 Islamic terrorist attacks - and there seems to be no end: Madrid (3/11/04), bombings in Istanbul (11/20/03) and now in London (7/7/05) or the ritual assassination of Dutch filmmaker and writer Theo van Gogh in Amsterdam (11/2/04). And therefore there is no end of tv-discussions how to react. The foreign policy aide to the US State Department speaks of so-called "fault-line-wars", which exist between the cultures (religions) and will give endlessly smoldering. As examples the hunter Huntington specifies among other things the Gulf War and Afghanistan. The hotspots today are on the fault lines between the religions in Chechnya, the Middle East, Tibet, Sri Lanka, and Bosnia. In Yugoslavia the Serbs where supported by Russian diplomatics while Saudi Arabia, Turkey, Iran and Libya provided arms to the Bosnians. Yugoslavia is an example of what happens to a country where religious factors become the means for identifying oneself. And it could develope worse: Koran-Sura 9, verse 5: "Fight and slay the pagans wherever you find them. And seize them, beleaguer them and lie in wait for them, in every stratagem [of war]." Islam teaches that Muslims must not befriend Jews and Christians. Surat Al-Maidah 5:51 says, "O ye who believe, take not the Jews or the Christians for your friends and protectors. They are but friends and protectors to each other." In the chapter about how to stop those "break-line-wars" Huntington writes: "The force along cultural break lines may stop for a while completely, but it rarely ends really." "These problems become still more complicated, if the cultures involved do not have a core state." Hierarchy-creditor finishing sentence of this important chapter: "A break line war cooks from down highly, a break line peace seeps from above down". We hope, Huntington will know with security, who at the end is "above". Another unsentimental, very tough-minded Huntington analysis: "The conflict can disappear fast and brutally, as a group extinguishes the other one." The fact that cultural difference could brought to coexistence, into an equilibrium, supported by a progressive deliberated secularization of all denominations (accompanied by a sober transformation of all too denomination-linked educating systems) - such trains of thought we unfortunately miss in this provoking sermon, mainly dominated by a military perspective...


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ein Wegweiser für das 21. Jahrhundert, 27. Juni 2004

In diesem wahrhaft großen Buch, das sich im englischen Original übrigens sehr leicht liest, behandelt Huntington das Thema der Neuen Welt, einer Welt, die nun multi-polar ist, nicht mehr "einfach" und bi-polar wie noch vor kurzem, im Kalten Krieg. Was ist eine Zivilisation und welche großen Zivilisationen sollte man heute in der Welt unterscheiden? Wie wirken sie zusammen? Welche Konflikte wären zwischen ihnen in Zukunft möglich und wieso? Was ist- und wo endet der "Westen"? Wie wird er definiert? Wer gehört dazu? Sollten Bulgarien, Serbien, Griechenland und Rumänien sich zu einem "orthodoxen" Bündnis unter russischer Führung zusammenschließen? Was lehrt uns der Jugoslawien-Krieg, in dem sich drei Zivilisationen begegnet sind - die westliche, die orthodoxe und die islamische? Macht es einen Sinn, daß die Türkei und Griechenland, zwei Länder von denen keines "westlich" ist (laut Huntington) in der NATO und in der EU sind? Wird die Türkei vielleicht irgendwann zum Zentrum eines moslemischen Blocks? Was wird aus dem fernen Osten und China? Warum sollte "Muslim Resurgence" groß geschrieben werden? Auf alle diese und noch viele andere weitere Fragen versucht dieses hochinteressante Buch eine Antwort zu geben. Ich habe es gern und in kürzester Zeit gelesen, weil es Politik und Geschichte spannend zu machen vermag. Huntington versteht es, den Leser zu überzeugen. Er entwirft vor seinen Augen eine Welt der Gegenwart und der Zukunft, eine Welt, die nie so interessant war, wie heute.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  A Brilliant New Framework, 27. Juli 2000

Huntington draws on the work of the finest anthropologists, including the likes of Spengler, Toynbee, Braudel, Weber, and Quigley, to support and illustrate his masterful analysis. Both these naive assumptions are overcome in favor of a brilliant, balanced, more appropriate framework: that somehow East and West will overcome their significant differences and unite to form one world (governed under Western democratic principles), and that we will remain opposed to Eastern cultures, destined to defeat 'oriental tyranny.'

First, Huntington attempts to define what 'culture' is. "Of all the objective elements which distinguish civilizations, however, the most important usually is religion, as the Athenians emphasized." Religion being the differentiating characteristic of a civilization, Huntington then lists the major contemporary civilizations which include the Sinic, Japanese, Hindu, Islamic, and Western.

The author refutes the arguement for Western universalism. He points out the phenomenon of cultural indigenization which occurs during or after the process of modernization and generally necessitates the rejection of foreign cultural influences.

Huntington further argues for the imminent decline of the West, at least in relation to up and coming powers, in terms of economic influence and military prowess. Islam and China emerge as the principal challengers to Western hegemony; Islam primarily because of demography and militant cultural universalism and China (the Sinic civilization) due to its emerging extreme economic prosperity.

The cultures of East and West are certainly not irreconcilable, as Huntington later asserts. Each civilization has (at the very least) basic commonalities with ohers, though there are many scenarios in which serious conflicts (aside from ethnic and isolated fault line skirmishes) might occur. Samuel P. Huntington's analysis is bold and sweeping, if perhaps disappointingly egalitarian and idealistic toward its conclusion. Yet it is stunning, provocative and required reading for those interesting in foreign policy, indeed those fascinated by anthropology as well.

As Wang Gungwu has said, "It is not just about the future, but may actually help to shape it."




Verwandte Artikel

Francis Fukuyama: The End of the History and the Last Man

Samuel P. Huntington: Kampf der Kulturen. SPIEGEL-Edition Band 11

Thomas Friedman: The World Is Flat: A Brief History of the Globalized World in the Twenty-First Century

Zbigniew K. Brzezinski: The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives



Hinweis:
Preisangaben inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Abhängig von der Lieferadresse können Verpackungs- und Versandkosten anfallen. Die Handelsabwicklung erfolgt über Händler, die in keinem Rechtsverhältnis zu preisfreak.com stehen. Eventuell genannte Marken oder Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer.

Alle Angaben erfolgen vorbehaltlich Irrtum, Verfügbarkeit und Preisänderung.

© 2009 preisfreak.com - Alle Rechte vorbehalten.

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits   Welt der Links