Kundenmeinungen
Nichts ist wie es scheint, 1. Juli 2008
Michel Ormewood untersucht den fall einer brutal vergewaltigt und ermordeten Prostituierten. Dem Opfer wurde die Zunge herausgebissen. Schnell ist klar, dass der Fall vermutlich zu einer Serie ähnlicher Fälle gehört und man einen Serientäter sucht. Aus diesem Grund stößt Will Trent, der zum GBI gehört zu den Ermittlungen.Vor kurzem ist außerdem John Shelley aus dem Gefängnis entlassen worden. Er ist als Teenager wegen einem ganz ähnlichen Fall verurteilt worden. Das Buch zeigt die ermittlungen aus Sicht von Will und John. Es gibt auch immer wieder Rückblenden in Johns Jugend, die zeigen, was damals passiert ist. Nach und nach kommen immer mehr Details ans Licht. Ich kann nur empfehlen beim Lesen auf die Datumsangaben zu beginn der Kapitel zu achten, andernfalls könnten einem Zusammenhänge entgehen.Insgesamt ist das Buch sehr spannend. Die Charaktere sind ziemlich glaubwürdig und erscheinen sehr echt. Der Aufbau der Story ist klasse, man weiß wirklich lange nicht, woran man eigentlich ist. Einen kleinen Negativpunkt gibt es allerdings: Alles in allem gibt es mir viel zu viele Zufälle. Das macht das ganze etwas unglaubwürdig. Dies war mein erstes buch von Karin Slaughter und ich werde mit Sicherheit noch mehr von ihr lesen!
Ja, echt ok., 30. Dezember 2007
Das Buch liest sich flüssig, die Story ist spannend. Es ist nichts so wie es am Anfang scheint. Gute Idee der Autorin. Es hat mich nicht 100% tig überzeugt, nachdem der Clou mal raus war, war der Rest der Story etwas langatmig. Trotdem, viel Spaß dabei.
Ich war enttäuscht, 12. Dezember 2007
Eine Inhaltsangabe spare ich mir, die gibts schon in anderen Rezensionen. Nach all diesen begeisterten Stimmen hatte ich etwas anderes erwartet. Schon ganz früh war mir klar, wer der Mörder war. Mit den Personen, die sonst auftraten, wurden jede Menge Klischees bedient und Karen Slaughter wollte meines Erachtens damit zu viel. Diese klischees hätten durchaus noch für vier Personen mehr gereicht oder aber das Buch hätte wesentlich dicker sein müssen umd mehr als Typen zu Papier zu bringen. Wahrscheinlich hätte ich nur 1 Stern gegeben, wenn die Autorin nicht eine Person - den ersten Mordverdächtigen - und ihre Gedanken wirklich schön beschrieben hätte.
Ein irre-guter Thriller, 9. Dezember 2007
Wer die Grant-County Thriller von Karin Slaughter liest und liebt, der wird hier ganz unwillkürlich nach Verbindungen und Querverweisen suchen, denn es soll ja nicht so weit weg sein von Atlanta, dem Handlungsort dieses Buches. Doch ich bin nicht fündig geworden. Das mag man jetzt bedauern oder auch nicht, nötig hat es dieses Buch ganz gewiss nicht.Man erlebt einen aus der Haft entlassenen, verurteilten Mörder, der sich nach langen Jahren und schrecklichen Erlebnissen im Knast in einer reichlich veränderten Welt zurechtfinden muss, die ihn nicht will und die nicht viel Gutes für ihn bereit hält. Trotz all dieser Widrigkeiten versucht er herauszufinden, wieso er damals verknackt wurde.Wie auch schon in den Büchern um Sara Linton und Jeffrey Tolliver verwebt Karin Slaughter geschickt mehrere Handlungsstränge und Personen eng miteinander und lässt sie zusammen eine schreckliche Handlung durchleben. Wie schon aus den anderen Büchern gewohnt, erspart uns die Autorin keine Graumsamkeit oder sexuelle Gewalt. Diese Direktheit mag den einen oder anderen Leser stark verstören und geradezu anwidern, doch es macht auf geradezu plastische Deutlichkeit klar, dass das Leben eben schlecht und grausam sein kann. Ein aufwühlendes Thema wird mit all seinen Facetten durchleuchtet, der Leser kann sich selber sein Bild machen.Genauso athmospärisch dicht und spannend wie die Story sind auch die Charaktere wiedergegeben, seien es nun die Opfer, die Täter oder die Cops. Alle haben sie ganz reel ihre guten und schlechten Seiten, die hier auch schön und ausführlich beschrieben werden. Man kann fast an jeder Figur liebens- und hassenwerte Züge finden. Doch gerade diese Ambivalenz verhilft dem Roman zu seiner Spannung. Bis zum Schluss kann man nur erahnen, wer denn jetzt der Gute und wer der Böse ist, man wird immer wieder auf falsche Fährten geführt.Das Ende des Buches lässt eine Fortsetzung mit dem Ermittlergespann zu, was ich auch sehr begrüssen würde, denn ich hatte meine helle Freude an dieser Lektüre.Wer nicht auf die deutsche Übersetzung warten mag, dem sei die englische Orignalfassung dringend ans Herz gelegt. Das Englisch bedient sich einer klaren, schnörkellosen Sprache, die mit guten Schulkenntnissen auch ohne Wörterbuch spielend gemeistert werden kann. Lediglich der farbige Südstaaten-Slang Georgias der Dialoge mag für anfängliches Stirnrunzeln sorgen!
What an incredible book. , 30. Oktober 2007
What an incredible book. Once you start reading it, you won't be able to set it down. I even got yelled at by my boss for reading the book on company time. I've read it 4 times and each time is like the first time. There is alot of information to process so get ready be blown away. It's awsome. Also, if you missed reading Tino Georgiou's masterpiece--The Fates, go and read it.
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