Kundenmeinungen
Straightforeward novel about satanic crimes, 16. August 2008
1 Star = Bad2 Star = Average3 Star = Good4 Star = Very Good5 Star = Terrific, a must readThis is the second novel I have read from Tess Gerritsen. I found the story straightforeward without that much of surprises. What I really liked about the novel was the topic of satanic crime scenes and the research done on this topic. Other than that, I had sometimes the feeling, that Tess Gerritsan needed to fill the story with uninteresting and for the flow not relevant details. Such examples would be the conflict between the parents of Jane or the superlong struggle of feelings from Maura towards pater Brophy.Since the ending was not that much of a surprise I give it just three stars.
Ein solider Thriller, 28. Juni 2008
"Harvest" und "Vanish" sind bislang die besten Thriller dieser Autorin.Ihr neuer Thirller "Mephisto Club" ist zwar auch spannend geschrieben, aber irgendetwas fehlt. Dazu wurden meiner Meinung nach zuviel private Dinge mit hineingepackt - so die Midlife-Crisis - oder sollte man schon sagen - die "After-Midlife-Crisis" der Mutter, die schon etwas arg aufgesetzt war.Gut und empfehlenswert, aber kein Thriller, den man gelesen haben muß.
Ein satanischer Serienmörder, 19. Juni 2008
Im sechsten Band der Jane-Rizzoli-Reihe wird am Heiligen Abend eine grausam entstellte Leiche entdeckt und das scheinbar im Zusammenhang mit irgendeinem satanischen Ritaul, wie Maura Isles am Tatort feststellen muss. Ihre Kollegin, die frischgebackene Mutter, Jane Rizzoli ist natürlich auch bereits vor Ort. Wie sich herausstellt wurde vom Telefon der Ermordeten kurz zuvor jedoch noch eine bestimmte Nummer angerufen. Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Dr. Joyce P. O'Donnel, die bereits aus dem Fall Warren Hoyt alias der Chirurg bekannt sein dürfte, könnte deshalb in direktem Zusammenhang mit dem Mord stehen und den Mörder vielleicht sogar kennen. Doch in gewohnter Manier provoziert O'Donnel Rizzoli, als hätte die mit ihrer Tochter und Mutter, die sich aufgrund eines heftigen Ehekrachs kurzfristig von ihrem Mann getrennt hat, nicht schon genug Probleme. Eine abgetrennte Hand, die am Tatort gefunden wurde und aufgrund anderer Blutgruppe nicht dem Opfer gehört, könnte sogar noch der Hinweis auf einen vorangegangen Mord sein. Wenig später wird jedoch auch die Neue im Morddezernat, Eve Kassowitz tot aufgefunden und das auf dem Grundstück des etwas exzentrischen Professors Anthony Sansone, der vom Mord mit seiner Dinnergesellschaft hingegen nichts mitbekommen haben will... Zugegeben, nach dem dramatischen fünfte Teil der Reihe ist die Latte für künftige Thriller um Jane Rizzoli und Maura Isles ziemlich hoch gelegt und macht Scheintot nur noch schwer zu übertreffen. Mit the Mephisto Club versucht Tess Gerritsen das anscheinend aber gar nicht erst, sondern bemüht sich einen Thriller zu schaffen, der die typische Spannung eines Jane-Rizzoli-Thrillers mit einer faszinierenden Andersartigkeit zu verbinden, dazu hat sie gerade satanische Rituale und einen Kult des Bösen auserwählt, der auch auf soliden Recherchen oder zumindest fantasievoller Erfindung aufgebaut ist. Um es anders auszudrücken, Mephisto Club wandert auf den Spuren des Okkultismus und eines sich an solchen Ritualen orientierenden Serienmörders. Natürlich sollte man vor Mephisto Club bereits andere Jane-Rizzoli-Thriller gelesen haben, denn vielleicht ist dieser nicht gerade der beste. Inhaltlich hat das Buch indes einiges zu bieten, besonders was die sich über die gesamte Reihe langsam entwickelnden zwischenmenschlichen und familiären Beziehungen betrifft, so gibt es da einerseits die Beziehungskrise von Janes Mutter und die Probleme einer frischgebackenen Mutter, andererseits die komplizierte Beziehung Mauras mit Pater Danile Brophy, der nun Polizeigeistlicher geworden ist. Für die Reihe könnte all das entscheidende Veränderungen bedeuten, die sich aber erst zeigen müssen, während vorerst nur gesagt sei, dass im Laufe der Ereignisse auch ein bisher einigermaßen bedeutende Nebencharakter weichen wird. So spannend das Buch auch ist, was derweil stören kann ist die eindeutige Vernachlässigung des Cop-Killer-Elements, worum es einfach mehr Wirbel geben müsste, wenn gerade ein Detective der Mordkomission ermordet wird, wobei der Charakter dieser, Eve Kassowitz, bestürzend eindimensional bleibt und es eher den Anschein hat, dass auch Gerritsen die Neue nur schnellstmöglich beseitigen wollte, um ihr nicht womöglich noch größeren Raum zugestehen zu müssen. Fazit: Zwar immer noch ein spannender Jane-Rizzoli-Thriller, doch eindeutig kein Highlight der Serie, der womöglich nicht mehr alle Stammleser begeistern kann und ein paar lästige Mängel vorzuweisen hat.
No real suspense here ..., 15. März 2008
"The Mephisto Club" is the first Tess Gerritsen novel I have read, and I did not like it much. The plot and the writing both feel a little uninspired, featuring typical characteristics and ideas of the genre and not too many surprises. If you know other author's books from the mystery genre, "The Mephisto Club" will leave you somewhat unimpressed -- it's not the best, not the worst novel you'll have read, it will do nicely for a lazy weekend and keep you entertained, but it is not gripping or haunting or shocking or reflective, despite its efforts. Well, okay, if the wits are scared out of you by autopsy reports, you might enjoy this novel. As for my own part, I think physicians don't make great mystery writers, sorry there, Ms. Gerritsen.
Jane and Maura at their best, 12. Februar 2008
Auch in Tess Gerritsens neuem Roman bekommen Jane und Maura es wieder mit einem äußerst spektakulären Mordfall zu tun. An Heilig Abend wird die zerstückelte Leiche einer jungen Frau in deren Haus aufgefunden, am Tatort finden sich zudem jede Menge ritueller Symbole, die auf einen satanischen Ritualmord hindeuten. Bei der Autopsie stellt sich schnell heraus, dass eine am Tatort gefundene abgetrennte Hand, die ursprünglich dem Opfer zugeordnet wurde, zu einer anderen Person gehört. Dann geschehen neue Morde, die in Zusammenhang zum ersten Mord zu stehen scheinen, und Jane und Maura stoßen auf die rätzelhafte Mephisto Foundation, eine Gesellschaft, die sich dem Kampf gegen das Böse verschrieben hat. Welcher Zusammenhang besteht zwischen dieser Gruppierung und den Morden? Für Jane und Maura beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn es gilt, weitere Morde zu verhindern...Der sechste Fall um Detective Jane Rizzoli und Gerichtsmedizinerin Maura Isles hat mich absolut begeistert. Tess Gerritsen gelingt es trotz der Tatsache, dass sie den eigentlichen Täter schon zu Beginn des Buches enthüllt meisterhaft, ein enormes Spannungsniveau aufzubauen, das sie über das gesamte Buch hinweg halten kann, bis die Ermittlungen von Jane und Maura in einem atemberaubenden Showdown enden. Gut gefallen hat mir zudem die Nebenhandlung um die junge Lily, die letztlich zum alles entscheidenden Trumpf für den Ermittlungserfolg wird. Als Leser erfährt man außerdem jede Menge interessanter Details über antike Mythen und satanische Symbolik, und auch das Privatleben von Jane und Maura nimmt wieder einigen Platz ein. Mein Fazit: Ein rundum gelungener Thriller für spannende Lesestunden, den ich nur empfehlen kann!
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