Kundenmeinungen
Wunderbare Fortsetzung mit viel Herzschmerz garniert mit Werwölfen, 10. Dezember 2007
Im zweiten Teil der Liebesgeschichte um Bella und den Vampir Edward erfahren wir viel über die Ängste und Gedanken von Bella, die sich Hals über Kopf in die Liebe zu Edward, dem ewig schönen und jungen Vampir, gestürzt hat. Die ganze Sache hat nur ein paar Haken. Erstens wird Edward noch ewig schön sein, wenn Bella bereits eine alte Großmutter ist und Zweitens ist da immer das Problem mit der Beherrschung. Und so kommt es in kürzester Zeit zum Supergau: Bella feiert ihren 18. Geburtstag im Hause der Vampirfamilie Cullen. Beim Öffnen eines Geschenkes schneidet sie sich am Geschenkpapier und die wenigen Tropfen Blut beschwören ein Horrorszenario auf, dem Bella nur knapp entkommen kann. Peinlich dabei: Die Cullens gehören einer Gattung an, die sich geschworen hat, keine Menschen auszusaugen und so ist es nach diesem Eklat nicht verwunderlich, dass sich Edward, aus Sicherheitsgründen, ganz von Bella entfernt. Die Cullens ziehen weg.
Bella stürzt in tiefe Depressionen und nur die Freundschaft zu Jacob, dem Sohn eines langjährigen Freundes ihres Vaters, hilft ihr ein wenig aus dem Dunkel zu entkommen. Doch Albträume quälen sie und eh sie sich versieht, befindet sie sich auf der Flucht vor Victoria, einer rachsüchtigen Vampirin.
Mit "New Moon" ist Stephenie Meyer ein gelungener Nachfolger zu "Twilight" gelungen, in dem die Zerrissenheit und Unsicherheit Bellas im Vordergrund steht. Im Vergleich zum Vorgänger erhalten die Figuren hier noch mehr Tiefgang, jeder einzelne Charakter wächst dem Leser ans Herz. Zudem ist die Geschichte sehr spannend geschrieben und mit Kapitel übergreifenden "Cliffhanger" versehen.
Das Buch macht Lust auf mehr Geschichten über Bella und Edward. Selten, dass ein Jugendbuch so in den Bann zieht, wie dieses. Die Harry-Potter-lose Zeit ist gerettet.
Vor allem auf englisch bereitet dieses Buch viel Freude, denn es liest sich leicht, schnell und einfach.
Auch das Originalcover ist besser als das Deutsche und der Titel passender... (nichts ist dämlicher als Bis(s) zur Mittagsstunde ... was mit dem Inhalt nichts zu tun hat.)
eine Anleitung zum Stroh dreschen, 9. Dezember 2007
Nur wer es ertragen kann, dass auf neun von zehn Seiten ein Teenager darüber greint (jammert), dass er allein sei, er die eine oder nun auch schon andere Liebe nicht verdiene und sich permanent und über die Maßen unbeholfen anstellt, sollte sich dieses Buch AUSLEIHEN! Das ist ausreichend!
Der Roman ist noch weniger als das Kursbuch einer Bahn auf Grund seines stupiden Inhalts - 400 Seiten passiert sozusagen nichts! - und dullen Schreibweise geeignet, sich zu entspannen. Permanente Wiederholungen des introvertierten Seelenlebens der Hauptdarstellerin sind kaum zu ertragen.
Das ich das Buch alternativ mal im Englischen gelesen habe, rettete es auch nicht. Ich denke nicht, dass Bella, so verkorks wie sie ist, ein typischer Vertrehter dieser Generation ist. Das wäre doch sehr beängstigend.
Wobei ich bei ebay eine Mutter fand, welche die Gitarre ihrer Tochter verkaute. Die Tochter hätte gerade die Jungs entdeckt. Ich als Mutter helfe meinen Kindern über schwierige Lebensphasen hinweg und nicht mitten hinein.
Das Jugendliche und schon kleine Kinder durchaus nicht anspruchslose Leser sind, sieht man daran, wie gefragt z. B. solche Kinderbuchautoren wie Sven Nordquist sind.
In Eoin Colfers "Meg Fin und die Lister der vier Wünsche" wird auch ein ungewöhnliches Mädchen beschrieben. Doch da sind die Probleme ganz anderer Natur und spannend und traurig und lustig.
Es ist duchaus kein schmerzhafter Prozess für die Kinder, sie zum eigenständigen Denken und Handeln anzuleiten.
nervig, 25. Oktober 2007
wärend mir twilight noch relativ gut gefallen hat, geht bella mir in new moon leider furchtbar auf die nerven. sie ist naiv und denkt nur in schwarz/weiß und nach der hälfte des buches ist es einfach nicht mehr interessant, wie toll, wie gutaussehend, wie perfekt, wie wunderbar usw. edward ist. am ende habe ich die stellen, wo sie an edward denkt einfach nur noch überflogen.
die thematik finde ich eigentlich sehr interessant und es ist schade, dass sowas daraus geworden ist.
Eine Fortsetzung wie aus dem Bilderbuch, 10. August 2007
Nachdem ich bereits von Twilight (Biss zum Morgengrauen) begeistert war, bestellte ich die Fortsetzung. Auch New Moon (Biss zur Mittagsstunde) konnte ich kaum aus der Hand legen. Obwohl Edward einen großen Teil des Buches nicht da war, war es sehr spannend aber auch, bis zum Showdown, sehr deprimierend. Die Bücher fangen geradezu ein und man hat das Bedürfniss, sie immer wieder zu lesen.
Da es sich um ein Jugendbuch handelt, ist es nicht schwer das Englisch zu verstehen. Ich habe jedoch beide Versionen (die in Englisch und die in Deutsch) gelesen und war von beiden begeistert.
Einfach gut :), 7. April 2007
Es ist eine gelungene Fortsetzung von Biss zum Morgengrauen. Einfach toll!
Ich freue mich schon auf die nächste Fortsetzung und fiebere dem schon entgegen.
Ich kann es allen empfehlen, die auch gern etwas romantisches lesen.
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