Kundenmeinungen
Der Mensch kann nur beim Kapitalismus FREI sein...., 26. September 2006
Milton Friedmann zeigt in seinem Buch deutlich, dass jeder Mensch nur beim Kapitalismus frei sein kann. Er schildert deutlich, dass dies viele positive Effekte für jedermann hat, da er sich nicht gleichzeitig gegen die Solidarität gegenüber den Armen ausspricht. Es muss lediglich anders organisiert werden. Man merkt beim lesen, dass Milton Friedmann ein Wirtschaftswissenschaftler ist und es leider dazu kommen kann, dass man dem Autor bei einigen Aspekten nicht folgen kann, wenn man das nötige Hintergrundwissen nicht besitzt. Diese Buch ist trotzdem für alle lesenswert, die sich dem Kapitalismus nahe fühlen.
Pflichtlektüre!, 5. November 2005
Das sollte für jeden deutschen Politiker zur Pflichtlektüre werden. Obwohl ich glaube, dass die meisten Politiker wissen, dass Friedman Recht hat. Allerdings können sie nicht aus dem Sozialkartell ausbrechen....
Friedman, Hayek und Rand..., 28. Juli 2005
...haben Keynes und Konsorten schon vor Jahrzehnten links (!) liegen lassen und dürfen schlechterdings als der Freiheit des Individuums verschriebene Schöpfer der heute gültigen Ordnung der westlichen Welt gelten. Schade, daß gerade Milton Friedmans hervorragende Konzepte in Deutschland auf solch geringe Resonanz -ja, geradezu Unverständnis - stoßen.
Kapitalismus ist Freiheit, 8. Juli 2005
Der Autor verweist in seinem Buch auf die Zusammenhänge zwischen wirtschaftlicher und politischer Freiheit. Dazu gibt er Vorschläge, wie man den Einfluss des Staates begrenzen sollte.
Der aufgezeigte Zusammenhang zwischen dem sozialen Wohnungsbau auf der einen sowie schlechter Bildung und Kriminalität auf der anderen Seite ist sehr interessant und gilt wahrscheinlich auch bei uns in Deutschland entsprechend. Auch die Erklärung der Weltwirtschaftskrise als staatliches Missmanagement (Fehlverhalten der amerikanischen Notenbank) ist aufschlussreich und führt den Autor zu seinem Spezialgebiet, dem Monetarismus: Die Notenbank muss in ihrer Geldpolitik bestimmten Regeln unterworfen werden, damit die Geldmenge nicht zu stark schwankt.
Kapitalismus und Freiheit sind ein Widerspruch !, 21. April 2001
Friedmans Theorien sind so neu nicht. sie sind einfach nur eine besonders ekelhaft herzlose Variante des Kapitalismus. Thatchers Großbritannien und das Argentinien der Militärdiktatur haben gezeigt, daß Friedmanns Ökonmie selbst im repressivsten politischen Klima nicht zufriedenstellend (nicht einmal für das kapital) funktionieren. Statt sich mit friedmann herumzuquälen empfehle ich doch immer noch K. Marx "Das Kapital". Ist zwar schwerer zu lesen, stellt aber dafür eine vollwertige ökonomische Analyse dar.
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