Kundenmeinungen
Zu recht ein Bestseller, 26. April 2006
Als ich begann dieses Buch zu lesen, war ich eigentlich kein Mankind Fan. Da ich über dieses Buch aber ausschliesslich positives hörte und als Muss für jeden Wrestlingfan gilt, kaufte ich das Buch.Das Buch ist so einzigartig, persöhnlich und teilweise auch sehr witzig geschrieben, dass man praktisch zum Fan der Legende werden MUSS!Eine Warnung aber an alle, die kein gutes Englisch sprechen: Die Sprachbarriere ist relativ hoch.
Gelungen, aber..., 27. Februar 2004
Mick Foley, ein Wrestler der die härtere Gangart bevorzugt, ein Superstar in Japan, lange bevor ihm die dümmliche WWE entdeckte, beschreibt in seinem Buch den Wrestlingsport rundum, ohne sich allderdings wirklich in bestimmte Hintergründe zu vertiefen, was doch etwas enttäuscht. Sein Buch ist einer dieser typischen Veröffentlichungen der WWE, was auch auf das seitenlange Gelaber über diese Zirkus - Promotion deutlich zum Ausdruck kommt. Das die WWE den Wrestling - Sport nichts gutes beschert(hat), darüber braucht man wohl nicht diskutieren. McMahon und seine Gangster haben es weit gebracht was den Ausverkauf sämtlicher Wrestling - Promotions in den USA betrifft. Doch hat das das Wrestling verbessert ? Nein, im Gegenteil. Doch darüber schweigt Mick wie ein Grab, ein WWE Buch halt. Als alter Japan Wrestling Fan vermisse ich auch mehr über den Wrestlingsport im Land der aufgehenden Sonne. Die paar Seiten die Foley dem weltbekannten IWA King of the Deathmatch 1995 gewidmet hat, sind eindeutig zu wenig, um einen guten Einblick zu bekommen. Auch das sich bei dieser Veranstaltung die Fighter halbtot geschlagen haben, lässt er nur am Rande anklingen und nimmts mit Humor. Ob dieser Mann nicht wirklich eine Schraube locker hat....? Seine Fights in der FMW Japan gibt der Meister ebenfalls nicht zum besten und welche Verrücktheiten sich innerhalb dieser Promotion zugetragen haben auch nicht. Völlig uninteressant die Geschichten über seine Familie, samt Kids und seiner ständig die Nase in die Höhe tragende Gattin und den ganzen anderen "Füllerquatsch", um die Seitenzahl hochzuschrauben. Dazwischen einige gutgeschriebene, wirklich köstliche Stories, aber für meinen Geschmack eben viel zu wenig. Dennoch sollte man es lesen !
das beste was ich gelesen habe, 11. März 2003
es gibt für mich noch kein besseres wrestling buch als dieses. es ist lustig, spannend und informativ. foley fans kommen sowieso nicht drumrum und sollten es auch nicht. auch für neueinsteiger gut geeignet...
EIN KLASSIKER!!!, 24. Juni 2002
Der Büchermarkt wird derzeit überschwemmt von Biographien ehemaliger Superstars des Wrestling.
Mick Foley's erstes Buch "Have a nice day - a tale of blood and sweatsocks" ist schon jetzt ein absoluter Klassiker! Und das ist keinesfalls übertrieben, denn der lockere und vor allem nie langweilige Schreibstil macht das Buch zu einem absoluten Muß. Auch Leute, die mit Wrestling nichts am Hut haben, werden ihre Freude daran haben. Wenn man bedenkt, dass das Buch großteils von Foley alleine mittels "brainstorming auf Papier" entstanden ist, dann alle Achtung. Nicht zu unrecht ist dieses Buch auf der New York Times Bestsellerliste zu finden gewesen. In diesem Buch beschreibt Mick Foley seinen Werdegang im Wrestlingbusiness - er erzählt, wie er das Handwerk von der Pieke auf gelernt hat. Die unzähligen Stunden in Dominic Denucci's gym, die langen Reisen zu den verschiedenen Arenen und natürlich die äußerst harte Arbeit und ständige Selbstüberwindung, um ein Star zu werden. In dem über 700 Seiten starken Buch geht Foley sehr detailliert an die Sache heran; selbst sein Familienleben kann man gut mitverfolgen. Die ständigen ups and downs seiner so illustren Karriere veranlassen einen stets weiterzulesen. Man kann sich alles bildhaft vorstellen - man glaubt mit Foley im Ring zu stehen. Herrlich, wie er am Anfang den Verlust seines Ohres bei einem Auftritt in Deutschland beschreibt. Der Mann spricht Deutsch, keine Frage! Man bekommt einen sehr guten Einblick in das Entstehen bzw. Wirken seiner Charaktere (Cactus Jack, Mankind, Dude Love, Mick Foley). Wie gesagt, ein Klassiker! Und ein Beweis dafür, was in den USA als "Nobody" so alles möglich ist, denn viele zweifelten an einen Erfolg. Kurzum: unbedingt kaufen, viel Lesespaß um wenig Geld!
Ein Muß für jeden Fan, 24. Mai 2002
Egal ob man nur ab und zu mal beim Wrestling reinschaut oder eingefleischter Fan ist: Wer sich für dieses Business und dessen Hintergründe interessiert, muß Mick Foley's Buch einfach gelesen habe.Er schafft es auf einzigartige Art und Weise, seine Anfänge und die weitere Karriere in diesem Sport zu Papier zu bringen. Mit viel Humor und Augenzwinkern aber auch ernsten Themen. Man erfährt viel über sein Privatleben und die Härte des Sports-Entertainment.So manches Mal treibt es einem bei Mick's Erzählungen die Tränen in die Augen.Absolut empfehlenswert.
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