Kundenmeinungen
Yawn - Gähn!, 20. August 2008
Habe mir nach Jahren wieder mal bewusst leichte Lektüre "gegönnt". Der Anfang ging ja noch, aber danach wurde es nur noch langweilig und blieb ohne eine einzige erfrischende Überraschung. Die positiven Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen. Ich ticke wohl einfach anders als der/die Durchschnittsleser/in solcher Schmonzetten.
Genial, 13. Mai 2008
Das Buch ist sowas von super und unterhaltsam. Ich lese gern ab und zu englische Bücher, damit mein Englisch nicht zu sehr an Qualität abnimmt. Die englische Sprache ist in diesem Buch kein Problem.Wer mit dem Schulenglisch nicht gerade zu arge Probleme hat, versteht das Buch locker. Das Niveau liegt meiner Meinung nach auf dem Stand der neunten Klasse einer Realschule.Fazit: Wer gern diese Art von Büchern liest, wird mit diesem Buch seine Freude haben.
This is another easy read by Rachel., 18. Dezember 2007
I dont think I have ever read any of her books for more then 2 days as once I start I find it hard to put them down. I love Rachels books but I have to say this is not a favourite although their is enough to keep you reading I dont think the characters are as strong as some of her previous ones. Having said that it was still a good read!! I would also recommend reading Tino Georgiou's masterpiece--The Fates--if you haven't yet!
Eine turbulente Krimikomödie mit einem Liebesromantraumpaar,, 14. Dezember 2007
Für ihr neues Buch recherchiert Krimiautorin Lucy Rothschild im Online-Dating-Dschungel, wo sie als angebliche Krankenschwester auf der Suche nach dem Traummann ist. Da ihre bislang im Internet verabredeten Treffen ziemliche Reinfälle waren, fällt es ihr nicht sonderlich schwer, die Männer, die sie dabei kennen gelernt hat, in ihrem Manuskript literarisch um die Ecke zu bringen. Bei Quinn, dem schnuckeligen Klempner, ist das anders. Statt ein neues Opfer für ihre mordende Protagonistin abzugeben, bringt er Lucys Blut ganz schön in Wallung. Die Schriftstellerin ist allerdings nicht die Einzige, die sich ein gefälschtes Profil im Internet angelegt hat. Denn Quinn McIntyre ist Ermittler im Morddezernat und absolviert die Rendezvous, um eine Serienkillerin, die wie Lucys Heldin ihre Dates umbringt, dingfest zu machen. Ausgerechnet in Lucy, seine Hauptverdächtige, verguckt er sich. Der erste Band um vier Schriftsteller-Freundinnen aus Boise, Idaho, legt die Latte für die Fortsetzungen sehr hoch. Die turbulente Krimikomödie punktet sowohl mit einer witzigen Geschichte als auch mit einem richtigen Liebesromantraumpaar. In amüsanten Dialogen belügen sich die Hauptfiguren zunächst, dass sich die Balken biegen. Obwohl beide ursprünglich nur um des Jobs willen in die bizarre Situation geraten sind, und Freunden und Kollegen gegenüber die Anziehung nonchalant herunterspielen, hat es doch ordentlich gefunkt. Das Ergebnis ist eine wilde und ungestüme Affäre, die heiß in Szene gesetzt ist. Die Entlarvung der Täterin braucht gar keine Hochspannung zu erzeugen. Viel wichtiger ist, wie spaßig sich die Verwicklungen für Lucy und Quinn auflösen. Und in dieser Hinsicht hat Rachel Gibson einen Volltreffer gelandet. (TD)
Ein Cliché jagt das andere..., 15. Juli 2007
Warum dieses Buch mit mehr als vier Sternen abschneidet ist mir ein Rätsel- ich fand es höchstens durchschnittlich. Von den vielen positiven Kritiken hier vorbelastet hatte ich mir definitiv mehr erwartet... aber hier reiht sich ein Cliché an das nächste. Alle Hauptcharaktere sind nach Schema F gestrickt und absolut einfallslos. Zum einen hätten wir da den toughen, aber unglaublich sexy Cop Quinn, der seine Ex mit seinem besten Freund im Bett erwischt hat und seitdem keinem weiblichen Wesen mehr traut außer seiner Hündin und nur noch für die Arbeit lebt. Dann gäbe es da noch die clevere, bildhübsche Schriftstellerin Lucy, die aus irgendeinem Grund bisher nur Loser an Land gezogen hat und sich jetzt mit ihrem fetten Kater begnügt. Und zu Lucy gehören die obligatorischen 3 besten Freundinnen: eine romantisch-verklärt, eine männerhassend und eine, die so farblos bleibt daß mir kein Attribut zu ihr einfällt... gähn. Und die Geschichte selbst konnte mich auch nicht vom Hocker reißen- die Lovestory ist genauso vorhersehbar wie die Charaktere, und den Krimiteil habe sogar ich schon nach dem ersten Drittel durchschaut (und das will schon was heißen).Ich hatte keinen überirdischen Roman erwartet (nicht bei dem Titel), sondern etwas leichtes und spritziges als Sommerurlaubslektüre, aber ich fand das Buch weder geistreich noch witzig noch innovativ noch sexy, sondern einfach nur einfallslos. Rachel Gibson ist eindeutig nicht mein Ding.
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