Kundenmeinungen
Good book, but I've seen this story already..., 8. August 2008
Not having read very many Gaiman books before (except the classics 'Neverwhere' and 'Agnes Nutter' with T. Pratchett) the characters and the story seemed familiar. You have a guy that grows into the role of a god, a circle of witches, a family reunion and some pretty heavy bad guys. You can see all this in other novels by Pratchett, Adams and Gaiman himself.Nonetheless the book is very amusing with it's linguistic jokes, funny/satiric comments on everyday situations and the main character stumbling into standard slapstick situations.The character development is very good as you can practically see Fat Charlie growing with his problems, the pace of the story is good as it never gets boring and the reader is not swept away.Overall it's a very good and enjoyable book. Four out of five stars only because of the well-known storyline.
Supertitel, 30. Juni 2007
Charles Nancy wird seit seiner Kindheit nur Fat Charlie genannt und dies ist nur eine der Sachen, die er seinem Vater vorhält. Für ihn war dieser Mann, den man nie arbeiten sah, dafür immer trinken, tanzen, singen und angeln, Zeit seines Lebens peinlich. Darum war er gar nicht unglücklich, als seine Mutter sich scheiden ließ und mit ihm nach England umzog, wo er auch erwachsen wurde. Nur einmal hatte er den Vater seitdem noch gesehen und dass war bei einem wiederum sehr aufsehenserregenden Auftritt in der Krebsstation auf der die Mutter auf den Tod wartete. Seitdem herrscht Funkstille und Charles ist gar nicht glücklich darüber, dass seine Verlobte von ihm verlangt, diesen Mann zu ihrer Hochzeit einzuladen. Da er keine Nummer für seinen Vater hat erfährt er durch einen Anrauf bei seiner Nachbarin, dass sein Vater gerade das Zeitliche gesegnet habe und er am Besten sofort nach Florida komme um an der Bestattung teilzunehmen. Und auch dies gerät zu einer gewissen Peinlichkeit. Bei der Raue erfährt er dann, dass sein Vater der Spinnengott Anansi gewesen sein soll. Auf den Einwand, dass er sich selbst gar nicht göttlich fühle muss er dann auch noch erfahren, dass die entsprechenden Fähigkeiten wohl auf seinen Zwillingsbruder übergegangen sind, der unter dem Namen Spider bekannt ist.Wieder in England zurück versucht er zum Spaß über einen Arachniden Kontakt mit dem verschollenen Bruder aufzunehmen und dieser taucht auch tatsächlich kurz darauf auf und beginnt Charlies Leben auf den Kopf zu stellen. Er spannt ihm die Verlobte aus, macht seinen Chef nervös und bringt Charlie in ganz neue Umgebungen. Bis sich das Blatt kurz nach Charlies erstem Gefängnisaufenthalt zu wenden beginnt und Spider erkennen muss, dass auch er noch etwas von seinem Bruder lernen kann. Und dies wird zunehmend von Bedeutung um ihrer beider Leben vor dem Zugriff anderer mystischer Gestalten und sehr realer Bösewichte zu schützen.Neben einer bedenkenswerten Geschichte liefert uns Neil Gaiman auch allerlei Zusatzmaterial zu dem Buch, wie eine Deleted Scene, Manuskriptabdrücke, ein Interview und einige Fragen zur Diskussion in Leserunden oder in Unterrichtszusammenhängen. Alles in allem ein durchaus lesenswertes Buch, dass den Leserinnen und Lesern eine der schlitzohrigsten mythologischen Figuren auf einem Level mit Kojote und Loki vorstellt und sich dabei in der besten Tradition von American Gods bewegt.
You get the expected, 7. Februar 2006
This new book of the "Sandman" author Neil Gaiman includes more or less the same subject as "American Gods". New characters, new settings, but the story is almost the same.I got, what I expected from Neil Gaiman: alot of magic, supernatural events and some old gods - mortal or immortal ones, interfering with the "normal" world and slowly turning it into something where myths live.It was fun to read, but honestly - I expect from Gaiman always the UNEXPECTED - and he almost never disappointed me. This time he did.You get the expected, but not the unexpected. - Ramona Deininger
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